DekaBank

Die DekaBank ist das Wertpapierhaus der Sparkassen, gemeinsam mit ihren Tochtergesellschaften bildet sie die Deka-Gruppe. 

Als zentraler Dienstleister bündelt die DekaBank Kompetenzen in Asset Management und Bankgeschäft – als Vermögensverwalter, Finanzierer, Emittent, Strukturierer und Depotbank.

Mit einem verwalteten Vermögen von rund 283 Milliarden Euro (Stand: Ende 2017) sowie rund viereinhalb Millionen betreuten Depots ist die Deka-Gruppe einer der größten Wertpapierdienstleister in Deutschland.

In enger Kooperation mit den Sparkassen, ihren exklusiven Vertriebspartnern, bietet die DekaBank privaten und institutionellen Investoren ein breites Spektrum an Anlageinstrumenten. Dazu zählen Basisprodukte der strukturierten Geldanlage genauso wie maßgeschneiderte Lösungen und Dienstleistungen zur Umsetzung individueller Anlagestrategien.

Die feste Verankerung der DekaBank in der Sparkassen-Finanzgruppe zeigt sich auch in der Anteilseignerstruktur: Alleinige Eigentümer der DekaBank sind die deutschen Sparkassen. Die Wurzeln der Deka-Gruppe reichen bis in das Jahr 1918 zurück; damals entstand die Deutsche Girozentrale (DGZ). Die Deka wurde 1956 als Kapitalanlagegesellschaft gegründet. Aus DGZ und Deka entstand 1999 die DekaBank.