DekaBank

Die DekaBank ist das Wertpapierhaus der Sparkassen, gemeinsam mit ihren Tochtergesellschaften bildet sie die Deka-Gruppe. 

Als zentraler Dienstleister bündelt die DekaBank Kompetenzen in Asset Management und Bankgeschäft – als Vermögensverwalter, Finanzierer, Emittent, Strukturierer und Depotbank.

Mit einem verwalteten Vermögen von rund 276 Milliarden Euro (Stand: Ende 2018) sowie rund viereinhalb Millionen betreuten Depots ist die Deka-Gruppe einer der größten Wertpapierdienstleister in Deutschland.

In enger Kooperation mit den Sparkassen als exklusiven Vertriebspartnern bietet die Deka-Gruppe privaten und institutionellen Investoren ein breites Spektrum von Anlageinstrumenten – von Basisprodukten der strukturierten Geldanlage bis hin zu maßgeschneiderten Lösungen und Dienstleistungen zur Umsetzung individueller Anlagestrategien in unterschiedlichen Marktszenarien.

Die feste Verankerung der DekaBank im weltweit größten Finanzverbund, der Sparkassen-Finanzgruppe, zeigt sich nicht nur in der engen Zusammenarbeit im Vertrieb – sie wird zusätzlich durch die Anteilseignerstruktur dokumentiert: Die deutschen Sparkassen sind alleinige Eigentümer der DekaBank.

Die Wurzeln der Deka-Gruppe reichen bis in das Jahr 1918 zurück, als die Deutsche Girozentrale (DGZ) entstand. 1956 wurde die Deka als Kapitalanlagegesellschaft gegründet. Aus DGZ und Deka entstand 1999 die DekaBank. 2018 feierte die DekaBank Deutsche Girozentrale ihr 100-jähriges Jubiläum.