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Deutscher Gründerpreis 2026: Finalisten stehen fest

Innovationen für die Wirtschaft
Von ressourcenschonender Fertigung über Elektromobilität und Quantentechnologie bis hin zur Fusionsenergie: Die Finalisten des Deutschen Gründerpreises 2026 zeigen, wie unternehmerischer Mut und technologische Exzellenz neue Märkte erschließen und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland stärken. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden am 8. September in Berlin ausgezeichnet.

Deutscher Gründerpreis 2026: Finalisten stehen fest

Von der industriellen Fertigung über Elektromobilität und Quantentechnologie bis hin zur Energieversorgung der Zukunft: Die Finalisten des Deutschen Gründerpreises 2026 zeigen, wie technologische Innovationen etablierte Branchen verändern und neue Märkte schaffen können.

Die Jury des Deutschen Gründerpreises hat jeweils drei Unternehmen in den Kategorien „StartUp“ und „Aufsteiger“ für das Finale nominiert. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden am 8. September 2026 im ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin ausgezeichnet.

Die diesjährigen Finalisten stehen für unternehmerischen Mut, technologische Exzellenz und die Fähigkeit, wissenschaftliche Erkenntnisse in marktfähige Lösungen zu übersetzen. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft Deutschlands.

Pixel Photonics (Münster) mit hochempfindlichen Einzelphotonendetektoren für Anwendungen in der Quanten- und Sensortechnologie.

Innovationen für die Wirtschaft von morgen

Die nominierten Unternehmen entwickeln Lösungen für einige der zentralen Zukunftsfelder unserer Zeit: ressourcenschonende Produktion, nachhaltige Mobilität, Fusionsenergie, Raumfahrttechnologie und Quantentechnologie.

In der Kategorie StartUp sind nominiert:

  • AdaptX Systems (Berlin) mit einer neuartigen Werkzeugkühlung für die Metallbearbeitung,
  • Flybaby (Berlin) mit einer nahezu nahtlos produzierten Babytrage aus industrieller 3D-Stricktechnologie,
  • Proxima Fusion (München) mit Technologien für kommerzielle Fusionskraftwerke.

In der Kategorie Aufsteiger stehen im Finale:

  • DeepDrive (Garching) mit einer neuen Generation besonders effizienter Elektromotoren,
  • mtex antenna technology (Wiesbaden) mit hochpräzisen Antennensystemen für Forschung und Raumfahrt,
  • Pixel Photonics (Münster) mit hochempfindlichen Einzelphotonendetektoren für Anwendungen in der Quanten- und Sensortechnologie.
Proxima Fusion (München) mit Technologien für kommerzielle Fusionskraftwerke.

Förderung über die Auszeichnung hinaus

Alle Finalisten erhalten eine individuelle Beratung durch Porsche Consulting sowie Zugang zum Netzwerk des Deutschen Gründerpreises. Darüber hinaus profitieren sie von einem Mentoring durch erfahrene Unternehmerinnen und Unternehmer sowie von einem professionellen Medientraining.

Die Unternehmen wurden von den rund 300 Expertinnen und Experten des Deutschen Gründerpreises vorgeschlagen. Sie stammen aus Unternehmen, Technologiezentren, Ministerien, Gründungsinitiativen und der Sparkassen-Finanzgruppe.

DeepDrive (Garching) mit einer neuen Generation besonders effizienter Elektromotoren.

Über den Deutschen Gründerpreis

Der Deutsche Gründerpreis zählt zu den renommiertesten Wirtschaftspreisen Deutschlands. Seit 1997 zeichnet er herausragende Unternehmerpersönlichkeiten und innovative Unternehmen aus. Vergeben wird der Preis in den Kategorien Schüler, StartUp, Aufsteiger und Lebenswerk.

Ausgelobt wird der Deutsche Gründerpreis von den Partnern Sparkassen, ZDF, Porsche und Frankfurter Allgemeine Zeitung. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unterstützt den Wettbewerb als Kooperationspartner.