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Pressekonferenz Weltspartag 2026

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Sparen bleibt wichtig – doch zum langfristigen Vermögensaufbau gehört zunehmend auch das Investieren. Das Vermögensbarometer 2026 zeigt: Drei Viertel der Menschen in Deutschland halten regelmäßiges Sparen für wichtig oder sehr wichtig. Gleichzeitig besitzt mit 28 Prozent weiterhin weniger als ein Drittel Aktien oder andere Wertpapiere.

Besonders planvoll gehen junge Menschen vor: 48 Prozent der 16- bis 29-Jährigen verfolgen einen konkreten Spar- oder Anlageplan, gegenüber 35 Prozent im Durchschnitt. ETFs gewinnen an Zuspruch: 24 Prozent halten sie für gut geeignet zum Vermögensaufbau – fünf Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Auch für die private Altersvorsorge werden sie häufiger genutzt.

Dennoch bleiben Hürden: Unter den Menschen, die noch nie Wertpapiere besessen haben, nennen 37 Prozent schwer einschätzbare Risiken als Grund für ihre Zurückhaltung. Besonders deutlich ist der Unterschied zwischen den Geschlechtern: 36 Prozent der Männer besitzen Wertpapiere, bei den Frauen sind es 21 Prozent. Verständliche Informationen, persönliche Beratung und einfache Zugänge können mehr Menschen den Weg vom Sparen zum Investieren eröffnen.