
Besonders planvoll gehen junge Menschen vor: 48 Prozent der 16- bis 29-Jährigen verfolgen einen konkreten Spar- oder Anlageplan, gegenüber 35 Prozent im Durchschnitt. ETFs gewinnen an Zuspruch: 24 Prozent halten sie für gut geeignet zum Vermögensaufbau – fünf Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Auch für die private Altersvorsorge werden sie häufiger genutzt.
Dennoch bleiben Hürden: Unter den Menschen, die noch nie Wertpapiere besessen haben, nennen 37 Prozent schwer einschätzbare Risiken als Grund für ihre Zurückhaltung. Besonders deutlich ist der Unterschied zwischen den Geschlechtern: 36 Prozent der Männer besitzen Wertpapiere, bei den Frauen sind es 21 Prozent. Verständliche Informationen, persönliche Beratung und einfache Zugänge können mehr Menschen den Weg vom Sparen zum Investieren eröffnen.