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Sparkassen: 90 Prozent der Menschen erreichen persönliche Beratung vor Ort in weniger als acht Minuten

Kurze Wege - starke Präsenz
90 Prozent der Menschen in Deutschland erreichen eine mitarbeiterbesetzte Sparkassenfiliale in weniger als acht Minuten Fahrzeit. Im bundesweiten Durchschnitt liegt der Weg sogar bei nur gut vier Minuten. Das zeigt eine neue Studie zur Erreichbarkeit der Sparkassen, die der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) vorgelegt hat. 

90 Prozent der Menschen in Deutschland erreichen eine mitarbeiterbesetzte Sparkassenfiliale in weniger als acht Minuten Fahrzeit. Im bundesweiten Durchschnitt liegt der Weg sogar bei nur gut vier Minuten. Das zeigt eine neue Studie zur Erreichbarkeit der Sparkassen, die der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) vorgelegt hat. Damit bleiben die Sparkassen auch im persönlichen Kontakt schnell erreichbar und verbinden ihre Präsenz mit einem vielseitigen digitalen Angebot.

„Diese hohe Erreichbarkeit schafft Wahlfreiheit für die Kundinnen und Kunden: Sie können selbst entscheiden, ob sie digital oder persönlich vor Ort Kontakt aufnehmen“, sagt Karolin Schriever, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des DSGV. „Dabei erwarten die Menschen zu Recht, dass Beratung und Service auf allen Kanälen gleich gut funktionieren. Genau dafür stehen die Sparkassen. Niemand muss in die Filiale kommen, aber jede und jeder kann es“, so Karolin Schriever weiter. Und: Die Filialen seien dabei ein wichtiger Bestandteil eines modernen kanalübergreifenden Angebots, das digitale Stärke mit persönlicher Erreichbarkeit verbinde.

An rund 8.100 Standorten in ganz Deutschland können sich Kundinnen und Kunden beraten lassen – inklusive der Standorte der mobilen Filialen, die vor allem in strukturschwachen Gebieten nach einem festen Fahrplan für Erreichbarkeit sorgen.

Gerade in Flächenländern und ländlich geprägten Regionen zeigt sich, wie viel Sparkassen für die Erreichbarkeit leisten. Dort sind Entfernungen strukturell größer, was nicht nur Kreditinstitute, sondern die Infrastruktur insgesamt betrifft. Trotzdem halten die Sparkassen in diesen Regionen im Verhältnis zur Bevölkerung rund dreimal so viele Filialen pro 10.000 Einwohner vor wie in Metropolen und Städten. Die durchschnittliche Fahrzeit zur nächsten mitarbeiterbesetzten Filiale liegt deshalb auch in ländlichen Gebieten bei nur rund sechseinhalb Minuten. Gleichzeitig stehen Kundinnen und Kunden alle zentralen Leistungen auch per App, Telefon oder Video-Call zur Verfügung, mit demselben Anspruch an Service und Beratung.

„Es wäre unrealistisch zu erwarten, dass jede Infrastruktur überall direkt im Ort vorgehalten werden kann“, sagte Karolin Schriever. „Entscheidend ist, dass die Menschen uns verlässlich erreichen können. Das ist unser Auftrag, aber auch unser Selbstverständnis. Die Erhebung zeigt: Genau das können sie.“

Download: Erreichbarkeit von mitarbeiterbesetzten Sparkassenfilialen­–­Analyse ­von­ Wegezeiten,­ Filialdichte­ und­ regionalen­ Versorgungs­kennzahlen ­(2025)