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Ansturm auf Ausbildungsplätze: Sparkassen verzeichnen deutlich mehr Bewerbungen und haben 5786 Auszubildende eingestellt

12.12.2015 - Pressemitteilung Nr. 72
Die 341 Sparkassen melden für dieses Jahr erneut einen Rekord bei den Auszubildenden-Zahlen. Nach den zwei starken Jahren 2023 und 2024 wurden im laufenden Jahr nochmals 5.786 Auszubildende neu eingestellt – ein Plus von 3,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Die 341 Sparkassen melden für dieses Jahr erneut einen Rekord bei den Auszubildenden-Zahlen. Nach den zwei starken Jahren 2023 und 2024 wurden im laufenden Jahr nochmals 5.786 Auszubildende neu eingestellt – ein Plus von 3,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt sind bei den Sparkassen zur Zeit 13.545 Auszubildende beschäftigt. In der Sparkassen-Finanzgruppe insgesamt sogar mehr als 14.500. 

Die Ausbildungsquote bei den Sparkassen liegt damit bei über acht Prozent. Bei den Sparkassen werden inzwischen knapp 60 % aller Bankkaufleute in Deutschland ausgebildet. „Die Sparkassen sind damit die wichtigste Anlaufstelle für junge Menschen, die einen Beruf in der Kreditwirtschaft erlernen wollen. Unsere Institute sind in einer Zeit, in der viele Branchen nicht nur Arbeitsplätze abbauen, sondern auch weniger junge Menschen auf ihren Beruf vorbereiten, zuverlässige Ausbildungsbetriebe. Damit tragen wir ganz wesentlich zur Zukunftssicherung der Finanzbranche in unserem Land bei “, so Ulrich Reuter, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), heute in Berlin.

Die Verlässlichkeit und hohe Qualität einer Ausbildung bei den Sparkassen spricht sich auch immer stärker bei den jungen Menschen herum. Sparkassen haben auch in diesem Jahr wieder ein deutliches Plus bei den eingegangenen Bewerbungen erzielt. Mit 35,5 Prozent mehr an Bewerbenden lag die Zahl um mehr als ein Drittel über den Zahlen des Vorjahres. Schon in 2024 hatten sich über 27 Prozent mehr junge Menschen um eine Ausbildung bei einer Sparkasse beworben, als 2023.