Wie kann ich persönlich zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen?

 

Klimaschutz muss nichts kosten. Hier einige Tipps, die viel bewirken.
 
•    Öfter mal abschalten: Rechner, Monitore, Kopierer, Drucker, Kaffeemaschinen usw. verbrauchen auch im Standby-Modus immer etwas Strom. In einem Büro mit mehreren Arbeitsplätzen summieren sich schnell auch geringe Mengen. Da macht es sich günstig bemerkbar, wenn die Geräte über Nacht und am Wochenende ganz ausgeschaltet bleiben.
 
•    Richtig Druck machen: Bremsen und Schalten kosten beim Autofahren „Sprit“ – und das häufig unnötig. Vorrausschauendes und niedertouriges Fahren vermindern die Zahl der Schaltvorgänge und den Energieverbrauch beim Bremsen deutlich. Und wenn auch der Reifendruck optimal eingestellt ist, lässt sich nochmals einiges an Kraftstoff sparen.
 
•    Bewusst und abgebrüht: Mengenbewusstsein nutzt der Klimabilanz auch im Kleinen. So etwa bei der Zubereitung von Tee oder Kaffee. Jeder Tropfen mehr verbraucht zusätzlich Strom und belastet unnötig Budget und Klima. Deshalb: immer nur so viel Wasser erhitzen, wie wirklich gebraucht wird.
 
•    Irgendwie einleuchtend: Mit Energiesparlampen kann ganz einfach viel Geld und CO2 eingespart werden. Überall dort, wo eine Leuchte mehr als 30 Minuten pro Tag genutzt wird, sollte eine Energiesparlampe brennen.
 
•    Frischer Wind: Sogenanntes Kipplüften, bei dem Fenster dauerhaft einen Spalt breit geöffnet bleiben und gleichzeitiges Heizen sind sehr energieaufwendig. Für Raum- und Weltklima ist es erheblich zuträglicher, Fenster zum Lüften einige Minuten lang vollständig zu öffnen und anschließend wieder zu schließen.
 
•    Beidseitig sinnvoll: Beidseitiges Drucken hilft beim Papiersparen. Drucker mit Duplexeinheit (Möglichkeit des beidseitigen Druckens) lassen sich ganz einfach in den Druckoptionen einstellen. Bei allen anderen ist es kaum aufwendiger: zunächst nur die ungeraden Seiten drucken, danach die Ausdrucke wenden und wieder in das Einzugsfach legen, um die geraden Seiten zu drucken.