Optimale Bedingungen für Nachwuchsathleten

Sparkassen fördern Eliteschulen des Sports seit 1997

Nachwuchsförderung spielt für die Sparkassen-Finanzgruppe eine wichtige Rolle. Junge Talente werden auf ihrem Weg an die Spitze unterstützt und begleitet. Die Eliteschulen des Sports bieten dafür die besten Voraussetzungen.

Eliteschulen des Sports sind besonders funktionstüchtige Verbundsysteme von Schule, Internat und Verein bzw. Verband. Ihr Ziel besteht darin, schulische Bildung und sportliche Ausbildung so zu koordinieren, dass keiner der beiden Bereiche vernachlässigt wird.

Durch die Verbindung von Leistungssport, Schule und Wohnen finden die Athleten optimale Bedingungen für ihre „duale Karriere“. Der Leitsatz lautet: „Weltmeister werden und den Schulabschluss schaffen.“

Bundesweit gibt es 39 Eliteschulen des Sports

Der Status „Eliteschule des Sports" wird für einen Zeitraum von vier Jahren vergeben und im Rhythmus der Olympischen Spiele überprüft. Jede der derzeit 39 Eliteschulen hat bestimmte Schwerpunktsportarten; rund 480 Diplom- und A-Lizenztrainer, darunter auch 75 Bundestrainer, sorgen für optimale Betreuung.

Sparkassen sind wichtigster Förderer

Die Sparkassen-Finanzgruppe unterstützt die Eliteschulen seit 1997, also bereits seit der Gründung dieses bundesdeutschen Fördersystems. Damit sind die Sparkassen der erste Olympia Partner, der nicht nur die aktuelle Olympiamannschaft unterstützt, sondern systematisch auch zur Entwicklung und zum Aufbau des deutschen Teams beiträgt.

Dabei werden die Schulen ganz konkret unterstützt, zum Beispiel durch die Anschaffung von Trainingsgeräten, die Verbesserung der Mobilität oder den Kauf von Laptops für das Lernen im Trainingslager. Ein weiteres Ziel besteht darin, die Vereinbarkeit von Sport und Ausbildung bzw. Studium weiter zu verbessern und das Profil der Eliteschulen in der öffentlichen Wahrnehmung zu schärfen.

Eliteschüler hamstern Medaillen
Bei den Olympischen Spielen in Vancouver 2010 waren 36 der 43 deutschen Medaillengewinner  ehemalige oder zum Teil auch noch gegenwärtige Eliteschüler. Sie stellten mehr als 50 Prozent der deutschen Mannschaft. Der Erfolg des Konzepts der Eliteschulen spricht für sich.
 

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