Partnerschaft mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

Engagement für ein einzigartiges museales Zentrum

Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Albertinum, Galerie Neue Meister - Foto J. Lösel

Die Sparkassen-Finanzgruppe ist offizieller Förderer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Die auf fünf Jahre angelegte Kooperation wurde im Januar 2006 mit einer feierlichen Vertragsunterzeichnung im Dresdener Residenzschloss besiegelt.

Ziel der Partnerschaft ist es, die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden mit ihren elf Museen als einzigartiges museales Zentrum im Osten Deutschlands zu erhalten. Darüber hinaus soll durch die Förderung auch dem zeitgenössischen Kunstschaffen in Dresden Raum gegeben werden.

Erster Meilenstein der Kooperation war die Förderung der Wiedereröffnung des Historischen Grünen Gewölbes. Die prunkvolle Schatzkammer Augusts des Starken wurde restauriert und im September 2006 nach über sechzig Jahren der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht.

In 2010 feiern die Kunstsammlungen ihr 450. Jubiläum und die Sparkassen-Finanzgruppe unterstützt sie bei folgenden Großereignissen: Mit der Eröffnung der „Türckischen Cammer“ im März 2010 können Besucher in einem neuen Teil des rekonstruierten Schlosses einmalige Attraktionen betrachten. Auch fördert die Sparkassen-Finanzgruppe die große Jubiläumsausstellung „Zukunft seit 1560“ vom 18. April bis zum 7. November 2010. Im Juni 2010 feiert sie die fulminante Wiedereröffnung der Galerie Neue Meister und der Skulpturensammlung im sanierten Albertinum. Die Sparkassen-Finanzgruppe trägt mit ihrem Engagement dazu bei, das Profil der Barockstadt Dresden auch als Standort für moderne und zeitgenössische Kunst zu schärfen.

Die Förderung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden wird getragen von der Ostsächsischen Sparkasse Dresden, dem Ostdeutschen Sparkassenverband, der SparkassenVersicherung Sachsen, der DekaBank und dem Sparkassen-Kulturfonds des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes.

Positionen

Der Verband

Sparkassen-Finanzgruppe

Gesellschaftliches Engagement

Nachhaltigkeit

Presse

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