Girogo-Citytour präsentiert Möglichkeiten des kontaktlosen Bezahlens

Ein Artikel der SparkassenZeitung

Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon lässt sich von Partnern der Girogo-Citytour das kontaktlose Bezahlen demonstrieren. Foto: Andreas Schwarz

In einem umgebauten Linienbus präsentiert die Sparkassen-Finanzgruppe die Möglichkeiten des kontaktlosen Bezahlens mithilfe von Girogo. In dem zwölf Meter langen Gefährt wurden ein Getränkeautomat von Coca-Cola, eine Schrankenanlage von Scheidt-und Bachmann, Waschautomaten von Miele und Kopierer von Canon installiert. Alle Geräte akzeptieren Zahlungen mit dem Bezahlverfahren Girogo, das auf der sogenannten Near Field Communication (NFC) basiert. Rund 45 Millionen Sparkassencards mit NFC-Antennen für das kontaktlose Bezahlen sind mittlerweile im Umlauf.

Der 280 PS starke, rote Bus soll bei seiner bundesweiten "Girogo-Citytour" Sparkassen nun dabei unterstützen, in ihrem Geschäftsgebiet Firmen- und Kommunalkunden wie die Besitzer von Copy-Shops und Waschsalons oder die Betreiber von Kantinen, Hochschulen, Studentenwerke oder Parkhäusern sowie Nahverkehrsunternehmen für NFC-Zahlungen und für Girogo und zu gewinnen. Bei Automaten kommen die Stärken von Girogo besonders zum Tragen: Kunden können Beträge bis 20 Euro bezahlen, ohne ihre Sparkassencard in ein Lesegerät stecken, eine Geheimzahl eingeben oder eine Unterschrift leisten zu müssen. Für Girogo ist daher keine Online-Verbindung notwendig. Die Betriebs- und Wartungskosten für das kontaktlose Bezahlen sind niedrig, und es lagert kein Bargeld mehr in den Automaten. Bei Coca-Cola hat man daher bereits entschieden bis Ende 2016 rund 20.000 Automaten für das NFC-Zahlverfahren Girogo auszurüsten.

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